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Radio Andalucia:
 
Spanischer Rock und Pop und internationale Hits andalusisch interpretiert
Hörbeispiele
finden Sie hier: Musik
 
 
 
 
Sommer, Sonne, Urlaub und das in Andalusien? Wer kennt nicht die wunderbaren Bilder aus dem Süden Spaniens?! Viele waren schon dort und tragen Erinnerungen in sich, die oft mit Düften, aber auch mit Melodien verbunden sind.
 
So geht es uns auch!
carpe tuo solem
Gedanklich sind wir oft in unserer zweiten Heimat Jerez de la Frontera. Ebenso wie in der Region um die Küstenstadt Cádiz. Das silberne Meer, der Wind, der Duft und die strahlende Sonne erzählen viele Geschichten und singen ihre eigenen Lieder.
 
Und Jerez, die Stadt des Sherry, der rassigen andalusischen Pferde, des Motorsports und des Flamencogesangs mit ihrem rauhen Charme, prägte uns und unsere Kunst. Alltag und Urlaub haben wir dort erlebt, Freunde gefunden, Musik gehört und selbst gespielt und gesungen.
 
In unserer Vorstellung fügen sich die Eindrücke wie in einer Radio Sendung zusammen, unterschiedliche Situationen, die mit Liedern und Melodien verbunden sind. Kontrastreich, fließend, harmonisch und manchmal überraschend. Eben wie unser Programm “Radio Andalucia”. Erlaubt ist, was gefällt und durch unsere Erinnerung mit Andalusien verbunden ist. Eine kurzweilige musikalische Zusammenstellung, mit Texten, Zitaten und kleinen Geschichten, eben wie im Radio, nur ohne Zeitansage und ohne Nachrichten...
 
 
Und das sagt die Presse zu “Radio Andalucía”:
 
“[...] Ähnlich einer Radiosendung präsentierte Alexandra mit Texten, Zitaten und kleinen Geschichten unterschiedliche Situationen sowie Eindrücke, die durch Lieder verbunden sind. Altbekanntes gibt es zu hören, wie "La Bamba", "Baila me" oder "La Cucaracha", die Küchenschabe. Alles Stücke, die jeder kennt, aber von Alexandra und ihren Begleitern ganz eigenwillig dargeboten werden. Dann streuen die drei Stücke wie den Blues-Titel "Killing me softly" oder das leicht melancholische "True Colors" von Cindy Lauper ein und geben auch diesen Hits ihren andalusischen Touch mit. Oder Alexandra und Robert klatschen den Rhythmus mit, wenn Elly mit seiner Cajón ein treibendes, mitreißendes Solo in den Saal schleudert. [...]”  
von Jeanette Tröger, Schwarzwälder Bote, 02.06.2015                    - um den gesamten Artikel zu lesen, bitte hier klicken